
Nachdem ich im Moment Strohwittwer bin, stand mir der Sinn nach einer Dirne auf dem Kölner Autostrich. Ausserdem findet seit kurzem der Sex nicht mehr auf versteckten Parkplätzen statt, sondern das Sozialdezernat hat einen legalen Autostrich eingerichtet. Dort gibt es eine Kennenlernzone wo sich die Männer von aussen nicht einsehbar die Strassenhuren ansehen und auswählen können. Nach erfolgter Auswahl kann der Kerl dann mit der Hure in eine an den Seiten geschlossene Holzbox fahren. Dort kann man dann endlich ungestört Sex haben. Ich war gegen 20 Uhr da und es standen 5 Strassenhuren zur Auswahl. Ich entschied mich für eine ältere schlanke Dirne aus Polen mit langer blonder Mähne. Sie bot mir anblasen mit Verkehr und schmusen für einen Fuffi. Natürlich alles mit Präservativ. Wir fuhren dann in eine dieser Boxen und machten es uns so gemütlich wie es im Auto eben geht. Nach dem Entkleiden montierte die kleine Hure das Gummi und nahm meinen Penis in den Mund. Auch wenn ich lieber einen ohne Gummi geblasen bekomme, also FO, war die kleine doch echt gut und hat mein bestes Stück schnell steif bekommen. Ich bat die Prostituierte dann sich hinzulegen damit ich sie ficken konnte. Während dem bumsen küßten wir uns und ich spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln die schön hart waren. Nach einer Viertelstunde spürte ich das ich gleich kommen würde und kurz drauf schoß ich meinen ganzen Saft ins Gummi. Die Dirne entsorgte das Gummi in einem Mülleimer neben dem Auto und gab mir ein Tuch zum saubermachen. Danach fuhr ich entspannt mit geleerten Hoden nach Hause.
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Amateure Privat